Abschnittsübersicht

    • Können wir heute Gebäude entwerfen, die auch in 100 Jahren noch eine positive Umweltbilanz haben? Das Gewerbehaus K118 in Winterthur ist ein gutes Beispiel dafür, wie zirkuläres Bauen dieser Herausforderung begegnen kann. Anstatt mit neuen Materialien zu beginnen, nutzte das Team Stahlträger, Aluminiumfenster und Granitplatten aus einem alten Lagerhaus wieder und kombinierte sie mit natürlichen Materialien wie Holz und Stroh. Das Ergebnis? Ein um 60 % kleinerer CO₂-Fußabdruck im Vergleich zu einer herkömmlichen Neubauweise. Aber wie können wir diese Vorteile tatsächlich messen und nachweisen? Hier kommt die Lebenszyklusanalyse ins Spiel.

      Fallstudie: Gewerbehaus K118


    •   author Arianna Lurati 07.11.2025  

    • Photo: baubüro in situ ag

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