Diese Story zeigt, wie regionale Potenziale bereits vor der ersten Materialentscheidung als strategische Entwurfsgrundlage genutzt werden können. Sie beleuchtet, wie Standortanalyse, lokale Lehmressourcen, der Einbezug regionaler Aushubquellen, Materialprüfung und digitale Planungstools regionale Materialien in klimaverträgliche, kreislauffähige und regenerative Bauweisen überführen und als Treiber nachhaltiger Architektur neu positionieren. Gebaute Praxisbeispiele veranschaulichen dabei die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten bereits heute.
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30.04.2026
Regionale Potenziale – Luftaufnahme von Horw am Vierwaldstättersee, 2012. Quelle: ETH Zürich (E-Pics)